Neue Finanzierungsrunde: Top-Management aus Banken investiert in die Vision von UnitPlus

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Berlin, den 05.04.2023

UnitPlus kann gleich mehrere neue Investor*innen aus dem Top-Management der deutschen Bankenszene für sich gewinnen. Unter anderem zählen der vorherige CEO der Commerzbank, Martin Zielke und der ehemalige Mitinhaber der Berenberg Bank, Claus Budelmann zum Kreise der Unterstützer*innen. Auch Investoren aus der Startup-Welt, wie der Seriengründer von Helpling und Planetly, Benedikt Franke sowie Exxeta Ventures und Material Ventures steigen ein. Bestandsinvestor*innen wie Brigitte Zypries, Katrin Stark sowie Patrick Hennig und Philipp Berger investieren erneut. Der siebenstellige Betrag wird insbesondere für den weiteren Produktaufbau, die IT-Plattform und das Wachstum genutzt. 

Kerstin Schneider, Mitgründerin von UnitPlus: „Dank der Stärke und dem Vertrauen des Investorenkreises bestehend aus dem Top-Management großer Banken und erfolgreicher Startups, werden wir die Kategorie Neo Asset Management stärker in die Allgemeinheit tragen.

„Wir sind der Auffassung, dass dies gerade im sich verändernden Zinsumfeld wichtiger denn je ist“, fügt Mitgründer Fabian Mohr hinzu. Denn Banken geben nur einen Teil der Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank in Form von Zinsen an ihre Kund*innen weiter, alle Sparer*innen sind aber von der hohen Inflation betroffen. Gleichzeitig investiert die überwältigende Mehrheit der Menschen nicht am Kapitalmarkt und besitzt einen Großteil ihrer Liquidität auf gering oder sogar unverzinsten Konten.


UnitPlus hat Anfang des Jahres in einem weiteren Schritt das Produkt FlexPlus auf den Markt gebracht, das aus kurzlaufenden europäischen Staatsanleihen besteht. Neben den vorhandenen, verstärkt langfristig orientierten Portfolios, bietet das FinTech damit eine europäische Alternative zum Tagesgeld und integriert so erstmals Staatsanleihen in den internationalen Zahlungsverkehr. Dadurch partizipieren Sparer*innen auf eine vergleichsweise risikoarme Weise optimal vom sich ändernden Zinsumfeld und besitzen dennoch die Flexibilität, mit dem angelegten Geld weltweit zu bezahlen.

Ziel von Neo Asset Management ist es, eine technisch hochmoderne und paneuropäische Plattform für die kurz- und langfristige Kapitalmarktanlage aufzubauen, die im Vergleich zur traditionellen Vermögensverwaltung und Geldanlagelösungen deutlich stärker in den Lebensalltag integriert werden kann und sich den sich verändernden Lebensumständen optimal anpasst

Martin Zielke: “Als ehemaliger Banker weiß ich, wie wertvoll Spareinlagen für Banken sein können. Die Banken geben die daraus resultierenden Erträge aber nur sehr bedingt an Sparer*innen weiter. UnitPlus dreht diese Denkweise um und möchte mit seinem weltweit innovativen Produkt mehr Sparer*innen zum sinnvollen und flexiblen Anlegen bewegen.” 

Brigitte Zypries: “Mich hat von Anbeginn an überzeugt, dass alle Menschen in Deutschland durch UnitPlus die Möglichkeit haben, renditeorientiert zu sparen und trotzdem flexibel zu sein.”

Material Ventures: “Wir sehen viel Innovationskraft in UnitPlus. Die aktuelle Asset Management Industrie basiert auf analogen Distributionswegen, einer schwachen Investor Experience und wenig Kundenzentriertheit. UnitPlus wird das mit einem starken Produkt- und Technologiefokus ändern.

Über UnitPlus

Das Berliner FinTech-Startup UnitPlus wurde Anfang 2021 von dem Gründer-Trio Fabian Mohr, Kerstin Schneider und Sébastien Segue in Berlin gegründet. Der Geschäftsführer Fabian Mohr war bei Flossbach von Storch als Aktienanalyst tätig, bevor er UnitPlus gründete. Die CFO, Kerstin Schneider, war sieben Jahre in der Unternehmensberatung für Financial Services tätig, zuletzt war sie Managerin bei zeb. Sébastien Segue (CTO) ist seit über 15 Jahren Backend-Engineer und war zuletzt in leitender Funktion bei Klarna.

Fabian Mohr