UnitPlus wünscht ein Frohes neues Jahr

September 30, 2025

Jan. 2026

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Wirtschaftsausblick für 2026: Deutschland, Europa und die Welt

Europa 2026: Stabiles Wachstum mit neuem Schwerpunkt auf Deutschland

Die europäische Wirtschaft dürfte im Jahr 2026 insgesamt stabil wachsen, auch wenn sich die Wachstumsschwerpunkte regional unterschiedlich entwickeln. In vielen Volkswirtschaften bewegt sich das BIP-Wachstumstempo in etwa auf dem Niveau im Jahr 2025, gleichzeitig treten die Unterschiede zwischen einzelnen Ländern deutlicher hervor. 



Besonders im Fokus steht Deutschland: Nach mehreren Jahren der Stagnation dürfte die größte Volkswirtschaft Europas wieder an Dynamik gewinnen,  gestützt durch ein neues fiskalisches Maßnahmenpaket der Bundesregierung. In Spanien hingegen, das in den vergangenen Jahren ein wichtiger Wachstumstreiber in Europa war, ist mit einer spürbaren Abschwächung zu rechnen. Insgesamt erwartet S&P Global für die Eurozone ein Wirtschaftswachstum von rund 1,2% im Jahr 2026.

Auf der Nachfrageseite prognostiziert S&P Global für 2026 ein ähnliches Wachstum der Konsumausgaben wie im Vorjahr (1,4% nach 1,3% in der Eurozone). Der Arbeitsmarkt wird dabei voraussichtlich weniger unterstützend wirken, und auch das Reallohnwachstum dürfte sich verlangsamen. Mit durchschnittlich rund 1% bleibt es jedoch weiterhin positiv. 

Gleichzeitig könnten die Sparquoten sinken, da sich das Verbrauchervertrauen weiter normalisiert und die Zinsen zurückgehen. Private Investitionen dürften positiv zum Wachstum beitragen – unterstützt durch niedrigere geldpolitische Leitzinsen, den anhaltenden globalen Boom bei KI-Infrastruktur sowie durch Folgeeffekte höherer öffentlicher Ausgaben für Infrastruktur und Verteidigung. Diese Faktoren sollten helfen, die negativen Effekte von Handelsvolatilität und geopolitischer Unsicherheit zumindest teilweise abzufedern. 

Deutschlands Fiskalpolitik prägt das europäische Wirtschaftswachstum

Der erwartete konjunkturelle Aufschwung in Deutschland ist vor allem auf die expansive Fiskalpolitik der Bundesregierung zurückzuführen. Mit einem umfassenden Programm zur Stärkung von Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sowie zur Modernisierung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wurde das größte fiskalische Maßnahmenpaket seit der Wiedervereinigung vor rund 35 Jahren beschlossen – ein bemerkenswerter Schritt angesichts der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse.

Auslöser für diesen Kurswechsel sind unter anderem zunehmende geopolitische Spannungen, der wachsende Druck der USA zur Erfüllung der NATO-Verteidigungsausgaben sowie der verschärfte globale Wettbewerb, der das traditionelle deutsche Wachstumsmodell zunehmend unter Druck setzt.

Geplant sind staatliche Ausgaben von mehr als 1,1 Billionen Euro über zwölf Jahre, was rund 25% des deutschen BIP beziehungsweise mehr als 6% des EU-BIP (Stand 2025) entspricht. Die Mittel fließen insbesondere in Verkehrs- und Digitalinfrastruktur, den Ausbau der Verteidigung sowie in die grüne Transformation. Allein für klima- und energiebezogene Maßnahmen sind rund 100 Milliarden Euro vorgesehen, mit dem Ziel, Energiekosten zu senken und Elektromobilität zu fördern.

Ergänzend dazu sind steuerliche Entlastungen geplant. Die Körperschaftsteuer soll ab 2028 schrittweise gesenkt werden, zudem sollen Unternehmensinvestitionen schneller abgeschrieben werden können. Zusätzlich sind Entlastungen bei der Mehrwertsteuer sowie bei der Stromsteuer vorgesehen.

Auch der Arbeitsmarkt steht im Fokus. Vorgesehen sind unter anderem steuerfreie Überstunden, steuerliche Anreize für weiterarbeitende Rentnerinnen und Rentner sowie für Teilzeitkräfte sowie eine Anhebung des Mindestlohns. Parallel dazu sollen Bürokratie abgebaut und Deregulierungsmaßnahmen vorangetrieben werden – etwa durch vereinfachte Vergabeverfahren und die Ablösung des deutschen Lieferkettengesetzes durch eine weniger belastende EU-Regelung. Insbesondere schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren gelten als entscheidend, um Infrastrukturinvestitionen tatsächlich zu beschleunigen.

Zeitverzögerte Effekte und regionale Spillover

Obwohl das Maßnahmenpaket bereits im Jahr 2025 beschlossen wurde, rechnet S&P Global erst ab 2026 mit einer spürbaren Wachstumswirkung, die sich in den Jahren 2027 und 2028 weiter verstärken dürfte. Im Basisszenario erhöht das Programm das reale deutsche BIP im Jahr 2026 um etwa 0,5% – ein signifikanter Impuls, da das potenzielle Wachstum Deutschlands auf jährlich 0,5% bis 0,8% geschätzt wird. Für die Eurozone insgesamt könnte sich das Wachstum in den kommenden drei Jahren um rund 0,2% erhöhen.

Darüber hinaus werden positive Spillover-Effekte erwartet, insbesondere für Länder in Zentral- und Osteuropa, die eng in deutsche Lieferketten eingebunden sind, darunter Österreich, Tschechien, Ungarn, Polen, Slowenien und die Slowakei. Auch größere Volkswirtschaften wie Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich dürften profitieren – wenn auch in geringerem Umfang gemessen an der Größe ihrer Binnenmärkte.

Gleichzeitig bleibt die Unsicherheit hoch. Die tatsächliche Wirkung hängt von zahlreichen Annahmen ab, unter anderem vom Zeitpunkt und der Zusammensetzung der öffentlichen Ausgaben, der Absorptionsrate, Multiplikator- und Preiseffekte sowie vom Importanteil – insbesondere bei Verteidigungsausgaben.

Geldpolitik: Begrenzter Spielraum für weitere Zinssenkungen

Die Inflation hat sich in Europa im Laufe des Jahres 2025 spürbar abgeschwächt. Gründe dafür sind gesunkene Energiepreise, eine stärkere Währung sowie eine Entspannung an den Arbeitsmärkten, gemessen am Verhältnis von offenen Stellen zu Arbeitslosigkeit. Seit Jahresbeginn ist die Inflation im Euroraum um 0,3 Prozentpunkte zurückgegangen, wobei rund zwei Drittel dieses Rückgangs auf die Kerninflation entfallen.

Der Spielraum für eine weitere schnelle Disinflation gilt jedoch als begrenzt. Entsprechend wird nur wenig Raum für zusätzliche Zinssenkungen in Europa erwartet. Auch nationale Maßnahmen wie die jüngste Senkung der Mehrwertsteuer auf Restaurantleistungen in Deutschland dürften kaum Einfluss auf die Inflation im Jahr 2026 haben, da sie voraussichtlich nicht vollständig an die Verbraucher weitergegeben werden.

Konsum stützt das Wachstum – ohne neue Dynamik

Der private Konsum dürfte das Wachstum in der Eurozone auch im Jahr 2026 stützen, jedoch nichtbeschleunigen. S&P Global rechnet mit einem Anstieg der Konsumausgaben um 1,4%, ähnlich wie im laufenden Jahr. Zwar hat sich der Arbeitsmarkt in vielen Ländern leicht abgeschwächt, ein deutlicher weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit wird jedoch nicht erwartet. Ein wesentlicher Grund dafür ist der demografische Wandel: Die Erwerbsbevölkerung in Europa altert, und abgesehen von Zuwanderung wächst das Arbeitskräfteangebot kaum noch. Eine sich belebende wirtschaftliche Aktivität dürfte zudem die Nachfrage nach Arbeitskräften stabilisieren.

Gleichzeitig flacht das Lohnwachstum im kommenden Jahr ab. In Kombination mit einer langsameren Disinflation führt dies zu einem geringeren Zuwachs der realen Kaufkraft. Dieser Trend ist bereits sichtbar: Das reale verfügbare Einkommen in der Eurozone wuchs Mitte 2025 nur noch um 1,5%, nach 3,1% im Jahr 2024. Dennoch dürfte der Konsum nicht stark einbrechen, da Haushalte voraussichtlich einen geringeren Teil ihres Einkommens sparen. Sinkende Zinsen verringern den Sparanreiz, und das Verbrauchervertrauen dürfte sich weiter erholen, da frühere Belastungsfaktoren wie die COVID-19-Pandemie, der Inflationsschock und politische Unsicherheiten zunehmend an Bedeutung verlieren.

Digitale Transformation und KI als struktureller Wachstumstreiber 

Ein zentraler langfristiger Wachstumstreiber bleibt die digitale Transformation. Seit der Pandemie hat der europäische Informations- und Kommunikationssektor (IKT) rund 1,8 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen – mehr als jeder andere Sektor. Gleichzeitig gingen in der Industrie etwa 800.000 Arbeitsplätze verloren, vor allem aufgrund hoher Energiekosten und zunehmenden globalen Wettbewerbs.

Die Investitionen in IT-Ausrüstung sind stark gestiegen und lagen im Jahr 2025 bei über 100 Milliarden Euro in der Eurozone. Seit 2021 hat der IKT-Sektor jährlich rund 0,4 Prozentpunkte zum Wachstum der Bruttowertschöpfung beigetragen. Dass sich dieser Beitrag in der ersten Hälfte im Jahr 2025 leicht abgeschwächt hat, liegt vor allem daran, dass andere Sektoren wieder stärker wachsen.

S&P Global erwartet, dass die Investitionen in KI-Infrastruktur auch im Jahr 2026 kräftig zulegen werden. Während die USA den globalen Boom anführen, unterstützt auch die EU die digitale Transformation. Bis Ende 2024 wurden im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität von Next Generation EU (über die Europäischen Kommission) bereits 306 Milliarden Euro an die Mitgliedstaaten ausgezahlt – rund 2% des EU-BIP. Davon entfielen 64% auf Zuschüsse, und der Rest auf Kredite. Diese Mittel sollen sowohl die grüne als auch die digitale Transformation beschleunigen. 

Bislang fallen die Produktivitätsgewinne aus Europas digitaler Transformation jedoch uneinheitlich aus. Während der europäische IKT-Sektor seit 2023 jährliche Wachstumsraten von rund 2% verzeichnet, haben sich diese Effekte noch nicht breit auf andere Wirtschaftsbereiche übertragen. Insgesamt ist die Produktivität in Europa im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 0,3% pro Jahr zurückgegangen. 

Außenhandel bleibt eine Quelle erhöhter Volatilität

Der Außenhandel dürfte im Jahr 2026 weiterhin von erhöhter Volatilität geprägt sein. Zwar verbesserte sich die Handelsbilanz der Eurozone mit den USA im September im Jahr 2025 überraschend deutlich, dieser Anstieg war jedoch größtenteils preisgetrieben und nicht das Ergebnis höherer Exportmengen. Gleichzeitig hat sich das Handelsdefizit mit China weiter ausgeweitet, da Europa seit Anfang 2025 in zentralen Industriebereichen wie Fahrzeugen, Pharmazeutika sowie Maschinen und Anlagen netto mehr importiert als exportiert.

 

Globaler Ausblick für 2026: Wachstum mit regionalen Unterschieden

Europa startet im Jahr 2026 mit stabilen binnenwirtschaftlichen Impulsen. Deutschlands expansive Fiskalpolitik und die damit verbundenen Spillover-Effekte, robuste Arbeitsmärkte in Westeuropa, moderat sinkende Inflationsraten sowie die zeitverzögerten Effekte einer lockeren Geldpolitik stützen das Wachstum. Gleichzeitig belasten stärkere Währungen und höhere US-Zölle den Außenhandel – der globale Kontext rückt damit stärker in den Fokus. 

USA: Kein Abschwung, aber zunehmende Gegenwinde

Die US-Wirtschaft steuert im Jahr 2026 nach Einschätzung von S&P Global nicht auf eine Rezession zu. Vielmehr wird ein Wachstum nahe dem Potenzial erwartet, gestützt durch fiskalische Impulse wie Steuersenkungen für private Haushalte, höhere Rückerstattungen sowie steigende Bundesausgaben, insbesondere für Verteidigung und Grenzsicherung.

Dem stehen jedoch wachsende Gegenwinde gegenüber: erhöhte Unsicherheit, rückläufige Investitionen im verarbeitenden Gewerbe sowie steigende Kreditaufschläge für Unternehmen und sinkende Aktienbewertungen. Insgesamt bleibt das Wachstum stabil, ist aber anfälliger für externe Schocks.

China: Wachstum verlangsamt sich, Strukturwandel im Fokus

In China dürfte sich das Wachstum im Jahr 2026 gegenüber 2025 abschwächen. Externe Unsicherheiten und eine nachlassende Exportdynamik im Vorjahr prägen das Bild, auch wenn niedrigere US-Zölle und Chinas wachsender Anteil am Welthandel – insbesondere mit Schwellenländern – einen gewissen Puffer bieten. 

Die Regierung plant, konsumorientierte Stimulusmaßnahmen auszuweiten, insbesondere durch subventionsgestützte Förderung des Dienstleistungskonsums. Dennoch dürften hohe Sparquoten und ein schwacher Arbeitsmarkt den privaten Konsum bremsen. Auf der Investitionsseite verlagert sich der staatliche Fokus weg von Sektoren mit Überkapazitäten zunehmend hin zu Infrastruktur und innovativen Zukunftsbranchen wie Künstlicher Intelligenz (KI), neuen Materialien, Luft- und Raumfahrt, sowie Quantentechnologie. Der Schwerpunkt liegt damit weniger auf kurzfristigem Wachstum als auf einer langfristigen strukturellen Transformation.

Indien: Hohes Wachstum mit leichtem Tempoverlust

Indien bleibt auch im Jahr 2026 die am schnellsten wachsende große Volkswirtschaft der Welt, wenngleich sich das Wachstumstempo leicht verlangsamt. Höhere US-Zölle und erhöhte Unsicherheit dämpfen den Außenhandel und private Investitionen. Diese Effekte werden jedoch durch starke Dienstleistungsexporte, robusten privaten Konsum sowie fiskal- und geldpolitische Maßnahmen teilweise ausgeglichen. Zu den fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen zählt unter anderem die Senkungen der Waren- und Dienstleistungssteuer (Goods and Services Tax, GST), die die Kaufkraft der Haushalte stärken soll.

Entwicklungsländer: Robuster als große Schwellenländer

Interessanterweise dürften Entwicklungsländer im Jahr 2026 schneller wachsen als viele größere Schwellenländer. Ihrer stärkere Binnenmarktorientierung und geringere Integration in globale Lieferketten machen sie weniger anfällig für internationale Handelskonflikte und US-Zölle. In größeren Schwellenländern hingegen verlangsamt sich das reale BIP-Wachstum. Das liegt unter anderem daran, dass die zollbedingten Vorzieheffekte aus dem Jahr 2025 auslaufen, insbesondere im asiatisch-pazifischen Raum. 

Schwächere Exportaussichten werden voraussichtlich teilweise durch positive Effekte auf die Binnennachfrage kompensiert. Dazu tragen moderat sinkende Inflationsraten sowie weitere geldpolitische Lockerungen der Zentralbanken bei, wenngleich Umfang und Wirkung je nach Land variieren.

KI: Wachstumstreiber und Risikofaktor zugleich

Die rasante Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz bleibt ein zentraler Unsicherheitsfaktor für den globalen Ausblick im Jahr 2026 – mit Chancen und Risiken. Auf der positiven Seite könnten Investitionen in KI-Infrastruktur, Software, Ausrüstung sowie Forschung und Entwicklung die bisherigen Erwartungen übertreffen. Besonders der asiatisch-pazifische Raum hat das Potenzial, seine globale Rolle weiter auszubauen. Eine starke US-Nachfrage hat die Technologieexporte der Region bereits in den Jahren 2024 und 2025 gestützt, und diese Dynamik dürfte sich im Jahr 2026 fortsetzen. Auch die Investitionen in Rechenzentren dürften weiter zunehmen.

Auf der Risikoseite steht die Möglichkeit einer stärkeren Korrektur an den Aktienmärkten, die über verschiedene Kanäle hinweg die Nachfrage belasten könnte. Zwar sind große Technologieunternehmen heute überwiegend etabliert und profitabel, doch das Risiko einer stärkeren Marktkorrektur bleibt jedoch bestehen. Der Grund dazu ist, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in vielen Regionen fragiler geworden sind und die Anfälligkeit für Rezessionen erhöht haben. Zudem ist der geld- und fiskalpolitische Spielraum zur Abfederung neuer Schocks inzwischen deutlich eingeschränkt.

US-Dollar: Moderate Abwertung mit starken Unterschieden

Der US-Dollar dürfte seinen Abschwächungstrend im Jahr 2026 fortsetzen, allerdings in moderatem Tempo. S&P Global rechnet mit einem Rückgang des breiten Dollar-Index um rund 2%, nachdem er im Jahr 2025 bereits um geschätzte 5% gefallen ist. Haupttreiber sind weniger günstige Zinsdifferenzen zugunsten der USA sowie anhaltende, wenn auch weiter schrumpfende außenwirtschaftliche Ungleichgewichte. 

Während die meisten Währungen fortgeschrittener Volkswirtschaften gegenüber dem US-Dollar aufwerten dürften, ergibt sich bei den Währungen der Schwellenländer ein deutlich heterogeneres Bild – abhängig von den jeweiligen fundamentalen Rahmenbedingungen. 


Shirel Feingold-Studnik

UnitPlus Anlageexpertin

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